Diesen Hinweis ausblenden Schlafstörungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Guten Investitionen für einen gesunden Schlaf zahlen sich also immer aus, auch vor dem Hintergrund, dass wir mehr als ein Drittel unseres Lebens schlafend verbringen. Schlechte Ausstattung im Schlafzimmer kann Ein- und Durchschlafstörungen begünstigen, auch bei der Matratze sollte der Gesundheit zuliebe besser nicht gespart werden. Wer längere Zeit schlecht schläft, wird dies bald auch tagsüber zu spüren bekommen, Konzentrationsfähigkeit und allgemeines Wohlbefinden lassen dann schnell nach.

Schlafstörung über Wochen

Gesund SchlafenWer dauerhaft schlecht schläft, muss sogar mit ernsthaften Beeinträchtigungen für die Gesundheit rechnen. Doch soweit muss es nicht kommen und schon mit einfachen Tricks kann die Schlafqualität nachhaltig verbessert werden. Gesunder Schlaf setzt voraus, dass im Schlafzimmer ein angenehmes und nicht zu warmes Klima herrscht. Zu viele Lichtquellen sind ebenfalls nicht förderlich für gutes Schlafen. Rücken und Kopf müssen unbedingt durch eine Qualitätsmatratze gut gestützt werden. Kaltschaum-oder Latexmatratzen sind gut geeignet, aber auch solche mit Federkernen. Vor dem Kauf sollte man in den Betten auf jeden Fall ausreichend Probe liegen. Der Fernseher hat im Schlafzimmer nichts zu suchen, denn sonst können Geist und Seele niemals richtig zur Ruhe kommen.

Der Schlafrhythmus sollte individuell eingependelt werden

Es gilt, seinen eigenen Schlafrhythmus zu finden und diesen dann auch einzuhalten, möglichst auch am Wochenende. Das Schlafbedürfnis ist individuell und daher von Mensch zu Mensch verschieden. Rituale, wie Lesen, Tee trinken oder meditieren, helfen dabei dem Körper zu signalisieren, dass bald Nachtruhe ist. In den letzten vier Stunden vor dem Zubettgehen sollte auf anstrengenden Kraftsport besser verzichtet werden. Ein entspannender Spaziergang ist aber erlaubt. Wer vor dem Schlafengehen noch viel isst oder Alkohol, Nikotin oder Kaffee konsumiert, wird wohl nicht gut durchschlafen können. Besonders Menschen, die das Bedürfnis haben, früh einzuschlafen, sollten auf Nickerchen nach 15 Uhr ganz verzichten. Sonst kann der Hauptschlaf nachts schnell aus den Fugen geraten. Grübelnde Gedanken in den Betten und gesunder Schlaf passen nicht zusammen, deshalb Sorgen nicht mit in den Schlaf nehmen. Doch es ist eben nicht so einfach, die Sorgen des Tages einfach abzuschalten. Der Tagebuchtrick hat sich hier allerdings schon oft bewährt. Einfach die quälenden Gedanken schriftlich festhalten, beispielsweise in einem Tagebuch, und dann im Kopf für diesen Tag abhaken.